Ein KI-Chatbot, der wirklich was kann — und nicht deine Daten verkauft.
DSGVO-konform, EU-gehostet, mit deinem Wissen verknüpft. Für Erstkontakt, Service-Anfragen, FAQs oder komplexe interne Wissens-Assistenten. Modelle: Anthropic Claude, OpenAI, oder lokal gehostet.
Was ein guter KI-Chatbot heute leistet.
Vergiss die alten regelbasierten „Wenn-Sie-X-meinen-drücken-Sie-1"-Bots. Moderne KI-Chatbots verstehen Sprache wirklich — und antworten in deinem Tonfall, mit deinem Wissen, in Sekunden. Ich baue drei Stufen, je nach Bedarf:
1. Einfacher Erstkontakt-Bot — ab 1.500 €
Beantwortet Standardfragen rund um deine Leistungen, Preise, Öffnungszeiten, Anfahrt, Kontakt. Der Bot kennt deine Website-Inhalte. Wenn er nicht weiterweiß, übergibt er sauber an Mail oder Rückruf-Formular. Ideal für KMU, Handwerker, Dienstleister.
2. RAG-Assistent (Retrieval Augmented Generation) — ab 3.000 €
Der Bot kann auf dein eigenes Wissen zugreifen: Produkt-Datenblätter, FAQ, interne Anleitungen, PDFs, Tabellen. Er antwortet zitiergenau und kann auf Quellen verweisen. Beispiele: Baumarkt mit 2.000 Produkten, Verein mit 80-seitiger Satzung, Beratungsfirma mit 15 Whitepapern. Der Bot wird so klug, wie deine Wissensbasis es erlaubt.
3. Custom-Workflows mit Tool-Use — Preis individuell
Der Bot kann Aktionen ausführen: Termine im Kalender prüfen, Angebote erstellen, Daten aus Datenbanken ziehen, Mails versenden. Das ist die Kategorie, in der Konzerne aktuell viel Geld investieren — und für KMU ist das mit dem richtigen Setup erschwinglich.
DSGVO & Datenschutz — wie geht das überhaupt mit KI?
KI-Chatbots gelten oft als Datenschutz-Risiko, weil viele US-Anbieter mit Nutzerdaten Modelle trainieren. Das vermeide ich konsequent über drei Bausteine:
- EU-Hosting der Chat-Schnittstelle auf Hetzner (Deutschland) — alle Anfragen laufen erst durch deinen Server
- Anthropic Claude oder OpenAI mit „No-Training"-Setting — die Anbieter dürfen mit deinen Daten kein Modell trainieren, das ist vertraglich gesichert
- Optional lokale Modelle (Llama, Mistral) auf eigenem Server — wenn die Daten besonders sensibel sind
Für jeden Bot gibt's einen sauberen Datenschutz-Hinweis und ggf. einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV) mit dem KI-Anbieter. Der projekt-flux-Bot, den du auf der Startseite testen kannst, ist genau so gebaut: Hetzner-Hosting, Claude-API, AVV mit Anthropic, kein Tracking.
Ein Beispiel aus der Praxis.
Ein mittelständischer Maschinenbauer in Schweinfurt bekam pro Woche ~30 E-Mails mit Standardfragen zu Lieferzeiten, Ersatzteilen und Wartungsintervallen. 80 % der Fragen waren wiederkehrend. Lösung: ein Chatbot, der Produktdokumentation und FAQ kennt, im Hintergrund auf die ERP-Datenbank zugreift und für komplexe Fälle ein strukturiertes Anfrage-Formular ausfüllt, das direkt im Vertriebs-Postfach landet.
Aufwand: ca. 4 Wochen, 4.200 € einmalig + 80 €/Monat Betrieb (KI-API + Server). Zeit-Ersparnis im Vertrieb: ~6 Stunden pro Woche. ROI nach knapp drei Monaten.
Bot-Idee im Kopf? Lass uns reden.
Im 30-Min-Erstgespräch klären wir, was dein Bot können soll, welches Modell passt und ob das Verhältnis Aufwand/Nutzen für dich stimmt.